Aktuelles

Treibjagd an Bord

Neuauflage des unter Pseudonym erschienen Krimis

 

Ibo Schulz ist Personenschützerin mit einem kleinen Nebenjob: Sie arbeitet als Auftragskillerin für reiche Kunden. Als eine Operation in Hongkong ansteht, entscheidet sie sich, auf dem Frachter «Soluna» nach Asien zu reisen. Skurrile Passagiere, ein charmanter Kapitän und die Weiten des Ozeans scheinen Urlaubsstimmung zu garantieren. Doch diese Seefahrt ist alles andere als lustig – Ibo ist nicht die Einzige an Bord, die dunkle Absichten hegt.

 

FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (15. November 2016)
240 Seiten, Euro 12,99
ISBN: 978-3596314492
erhältlich – auch als E-Book – bei FISCHER und in jeder Buchhandlung

 

 

Birgit H. Hölscher schreibt ohne Angst vor Klischees. Stets besoffene Schriftsteller, russische Berufsmörder, lustige Transsexuelle und ein fescher Kapitän treiben sich hier an Bord rum. Doch wer sich an so viel prallem Leben nicht stört, bekommt einen rasant geschriebenen Krimi geliefert.
brigitte.de

 

Birgit H. Hölscher entwirft mit scharfem Blick und spitzer Feder das Psychogramm einer kuriosen Reisegesellschaft … Eine Entwicklung, die die Autorin mit sprachlicher und psychologischer Raffinesse erzählt – spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Hamburger Abendblatt

 

 

Nur die Kogge war Zeuge

Nur die Kogge war Zeuge
Eine dunkle Frühsommernacht in Wismar: Im Alten Hafen ertrinkt der nach zehn Jahren aus dem Gefängnis entlassene Totschläger Rafael Bruschke, ein Klient von Bewährungshelfer Uwe Weller. Als klar wird, dass es kein Unfall war, und der Verdacht ausgerechnet auf Wellers Nichte Luzie fällt, beginnt dieser, selbst nach dem Mörder zu suchen. Seine Ermittlungen mit Unterstützung des gesamten Familienclans führen in die kriminelle Rockerszene, zu militanten Naturschützern und korrupten Verwaltungsbeamten. Kann Weller seine Nichte vor der Mordanklage schützen?

 

Hinstorff Verlag; 1. Auflage 2015
240 Seiten, Euro 12,99
ISBN 9783356018721

erhältlich bei Hinstorff und in jeder Buchhandlung

 

Nur die Kogge war Zeuge

wird in der Sendung „Erlesenes“ von Wismar TV besprochen – und die Moderatoren sitzen dabei nicht nur am Tatort, sie haben sogar eine Leiche dabei.
Zur Sendung

 

 

Wellers Zorn

Birgit Lohmeyer: Wellers Zorn

 

Der gutmütige Menschenfreund und Bewährungshelfer Weller gerät an seine Grenzen: Sein Klient Wolfgang Zorn soll eine Architekturstudentin der Wismarer Hochschule mit Säure verätzt und erschlagen haben.

Weller versucht, den zu unkontrollierter Aggression neigenden Wolfgang Zorn zu schützen – auch vor dem wütenden Mob, der diesen aus seinem Wohnviertel vertreiben will. Doch Wellers Loyalität schwindet, als er seine eigene Frau durch den Serienmörder bedroht sieht, der seine Opfer gern lebend und tot abbildet …

Nach “Sokops Rache” der zweite Ostseekrimi aus Wismar mit Uwe Weller, einem ungewöhnlichen Helden.

 

Über die Grenzen von Wismar hinaus breit empfohlen.

ekz Bibliotheksservice

Hinstorff Verlag; 1. Auflage 2013
224 Seiten, Euro 12,99
ISBN 978-3-356-01559-1
erhältlich bei Hinstorff

 

Hamburg Blues – 4 Fälle für Last

Cover_HamburgBlues

 

Episodenroman. Nur bei Amazon – als Taschenbuch und als E-Book!

 

In der St. Pauli-Kneipe »Full House« der Teufel los. Die angesagte Pseudo-Countryband »Dollar Bill and The Big Spenders« füllt den Laden mit jungem Szenepublikum. Der hoch verschuldete Wirt Tommes, dessen Zuhältergeschäfte ebenso schlecht gehen wie die Kneipe an den übrigen Wochentagen, gerät in ernste Schwierigkeiten, als eine der beiden jungen Frauen, die für ihn anschaffen, erdrosselt wird. Ein schwieriger Fall für Kriminalhauptkommissar Joachim Last. Immer häufiger verbringt er auch seine Freizeit in der Kiez-Kneipe. Nicht zuletzt wegen Sigi, der jungen Kollegin der Toten, die mit ihrem herbem Charme den einsamen Kommissar gefangen nimmt.

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Magma Verlag GbR, April 2013
256 Seiten, Euro 9,- bzw. 3,-
ISBN-10: 394399208X   ISBN-13: 978-3943992083

 

Der Strohmann von Steilshoop

Der Privatermittler und Ex-Kommissar Joachim Last soll einen jungen türkischstämmigen Junkie zu seiner Familie zurückbringen. Während der Ermittlungen in der Hamburger Drogenzene gerät Last zwischen die Fronten und wird selbst vom Jäger zum Gejagten.

 

Schwarze Hefte, Nr. 35
Hamburger Abendblatt 2001
64 Seiten | Gewicht: 70 g
ISBN-10: 392130587X

 

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Der Strohmann von Steilshoop
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Hotel Terminus. Ein Kriminalroman von 12 Autoren

Darauf, was er in den beiden großen, an den Kanten leicht abgeschabten Koffern mit sich herumträgt, würde man nie im Leben kommen, wenn man Harry Gorgonzola so sieht. Diesen stillen, kleinen Mann mit den vorgeschobenen Schultern in dem verknautschten Jackett, der vor dem Empfangstresen des TERMINUS höflich darauf wartet, dass der Portier mit der goldbetressten Operettenlivree sich um ihn kümmert. Der stets darauf bedacht ist, niemandem Mühe zu machen und dem man nichts Exotisches, in irgendeiner Form von der Norm Abweichendes zutraut, als vielleicht eine stille Leidenschaft für Orchideen oder Zierfische. 332 Nächte des Jahres verbringt er in Hotels. Allein. Natürlich allein. Oder glauben Sie, ein Vertretergehalt würde für professionelle Gesellschaft ausreichen? Im TERMINUS reserviert Harry, wie in allen Hotels an seiner üblichen Route, traditionell das selbe Zimmer. Die 24 im zweiten Stock ist praktisch gelegen, zwischen einem Doppel- und einem anderen Einzelzimmer. Darauf achtet er, dass es nach beiden Seiten etwas zu sehen gibt, denn das ist elementarer Bestandteil seiner heimlichen Passion.

Zwölf renommierte Krimiautoren schicken ganz besondere Besucher ins Hotel “Terminus”. Die Geschichten spielen zeitlich nacheinander und werden nach dem “Reigen”-Prinzip miteinander verbunden: entweder eine Person oder ein Requisit führt von der einen zur nächsten Geschichte.
Verantwortlich für die Täter zeichnen: Regula Venske, Edith Kneifl, Horst Eckert, Roger M. Fiedler, H. P. Karr, Jürgen Alberts, Birgit H. Hölscher u.a.

 

Aufbau Tb; 1. Auflage 2005
269 Seiten | 220 g
ISBN-10: 3746621135

 

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Hotel Terminus. Ein Kriminalroman von 12 Autoren
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Rezensionen:
Ein Knäuel dubioser Ereignisse endet im Show Down auf Zimmer 34, und wenn Birgit H. Hölscher übernimmt, hält sie den Spannungsbogen. Ihr „Nie wieder Mieder“ beleuchtet die harmlose Vorliebe Harrys für Mieder, die ihn plötzlich zum Augenzeugen in einem Mordfall macht und schließlich mit Negligé und Pantoletten auf das Fenstersims treibt.
www.literaturtipp.com

 

 

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Endstation Ostsee:

Kurzkrimis von Rostock bis Heringsdorf

vergriffen

Wildes Wasser, blühende Landschaften. Die Ostseeküste samt Usedom und Rügen ist Schauplatz von stürmischen Mordgeschichten, cleveren Gaunerstories und wildromantischen Piratenkrimis. Blutrot schlagen die Wellen an den Ostseestrand, tiefschwarz sind die Geschichten in diesem Band.
Von Birgit Lohmeyer sind zwei Geschichten enthalten: „Wismar Calzone“ und als Birgit H. Hölscher: „Der Schatz von Ahrenshoop“.

 

KBV; 1. Aufl. 2009
239 Seiten | 300 g
ISBN-10: 9783940077547

vergriffen

 

Rezensionen:

Die Story „Der Schatz von Ahrenshoop“ von Birgit H. Hölscher überzeugt vor allem durch ihren Humor, ihr rasantes, aber nicht oberflächliches Erzähltempo und ihre überraschende Wendung am Schluss.
OstseeZeitung

 

 

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Tod im Heuckenlock

Hamburg, Naturschutzgebiet Heuckenlock. Privatdetektiv Joachim Last beobachtet beim Joggen einen verdächtigen Mann, der eine Bauzeichnung verliert. Auf der findet sich ein Hinweis auf die BEWA, dem Chemiekonzern, dem Last bereits in seinem dritten Fall wegen eines vertuschten Giftgasunfalls auf der Spur war. Gleich darauf entdeckt er eine Leiche im Gebüsch und seine professionelle Neugier ist geweckt. Er wittert die Chance, seine offene Rechnung mit der BEWA zu begleichen. Nach kurzer Zeit wird ihm klar, dass es um Erpressung geht. Doch die Gegner, mit denen er es zu tun bekommt, sind mächtig.

 

Schwarze Hefte, Nr. 51
Hamburger Abendblatt 2003
63 Seiten | Gewicht: 70 g
ISBN-10: 3921305160

 

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Tod im Heuckenlock
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Rezensionen:

Ein kleiner Krimi für den späten Abend. Das Format ist sehr handlich (passt überall hinein) und der Krimi ist spannend geschrieben. Auf nur 63 Seiten erzählt die Autorin kurz und prägnant eine Story um Mord, Erpressung und illegale Geschäfte.
www.deutsche-krimi-autoren.de/hoelscher.htm

 

 

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Letzte Ausfahrt Wilhelmsburg

Privatschnüffler Last erliegt bei seinem dritten Fall beinahe dem tödlichen Charme seiner Auftraggeberin und kommt bei der Aufklärung ihrer alten Familiengeschichten einer illegalen Giftgasaffäre auf die Spur.

 

Schwarze Hefte, Nr. 44
Hamburger Abendblatt 2002
64 Seiten | Gewicht: 70 g
ISBN-10: 3921305055

 

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Rezensionen:
Die Autorin hat mich auch mit diesem Kurzkrimi überzeugt. Erneut machte ihr Hauptdarsteller eine gute Figur und schafft es, gänzlich ohne Schießeisen, einen spektakulären Fall zu lösen.
www.deutsche-krimi-autoren.de/hoelscher.htm

 

***

 

Birgit H. Hölscher erzählt eine spannende, atmosphärisch dichte Geschichte von Betrug, Liebe, Korruption, Missbrauch und skrupellosen Chemiebossen. Vor dem dramatischen Hintergrund gelingt es Birgit Hölscher, die Handlung mit humorvollen Fußnoten zu versehen. So entsteht eine Hamburger Kriminalgeschichte, die menschliche Schicksale stimmig verknüpft mit wirtschaftlichen Machtinteressen eines Industriekonzerns.
Hamburger Abendblatt

 

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