Aktuelles

Der Strohmann von Steilshoop

Der Privatermittler und Ex-Kommissar Joachim Last soll einen jungen türkischstämmigen Junkie zu seiner Familie zurückbringen. Während der Ermittlungen in der Hamburger Drogenzene gerät Last zwischen die Fronten und wird selbst vom Jäger zum Gejagten.

 

Schwarze Hefte, Nr. 35
Hamburger Abendblatt 2001
64 Seiten | Gewicht: 70 g
ISBN-10: 392130587X

 

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Der Strohmann von Steilshoop
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Hotel Terminus. Ein Kriminalroman von 12 Autoren

Darauf, was er in den beiden großen, an den Kanten leicht abgeschabten Koffern mit sich herumträgt, würde man nie im Leben kommen, wenn man Harry Gorgonzola so sieht. Diesen stillen, kleinen Mann mit den vorgeschobenen Schultern in dem verknautschten Jackett, der vor dem Empfangstresen des TERMINUS höflich darauf wartet, dass der Portier mit der goldbetressten Operettenlivree sich um ihn kümmert. Der stets darauf bedacht ist, niemandem Mühe zu machen und dem man nichts Exotisches, in irgendeiner Form von der Norm Abweichendes zutraut, als vielleicht eine stille Leidenschaft für Orchideen oder Zierfische. 332 Nächte des Jahres verbringt er in Hotels. Allein. Natürlich allein. Oder glauben Sie, ein Vertretergehalt würde für professionelle Gesellschaft ausreichen? Im TERMINUS reserviert Harry, wie in allen Hotels an seiner üblichen Route, traditionell das selbe Zimmer. Die 24 im zweiten Stock ist praktisch gelegen, zwischen einem Doppel- und einem anderen Einzelzimmer. Darauf achtet er, dass es nach beiden Seiten etwas zu sehen gibt, denn das ist elementarer Bestandteil seiner heimlichen Passion.

Zwölf renommierte Krimiautoren schicken ganz besondere Besucher ins Hotel “Terminus”. Die Geschichten spielen zeitlich nacheinander und werden nach dem “Reigen”-Prinzip miteinander verbunden: entweder eine Person oder ein Requisit führt von der einen zur nächsten Geschichte.
Verantwortlich für die Täter zeichnen: Regula Venske, Edith Kneifl, Horst Eckert, Roger M. Fiedler, H. P. Karr, Jürgen Alberts, Birgit H. Hölscher u.a.

 

Aufbau Tb; 1. Auflage 2005
269 Seiten | 220 g
ISBN-10: 3746621135

 

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Hotel Terminus. Ein Kriminalroman von 12 Autoren
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Rezensionen:
Ein Knäuel dubioser Ereignisse endet im Show Down auf Zimmer 34, und wenn Birgit H. Hölscher übernimmt, hält sie den Spannungsbogen. Ihr „Nie wieder Mieder“ beleuchtet die harmlose Vorliebe Harrys für Mieder, die ihn plötzlich zum Augenzeugen in einem Mordfall macht und schließlich mit Negligé und Pantoletten auf das Fenstersims treibt.
www.literaturtipp.com

 

 

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Endstation Ostsee:

Kurzkrimis von Rostock bis Heringsdorf

vergriffen

Wildes Wasser, blühende Landschaften. Die Ostseeküste samt Usedom und Rügen ist Schauplatz von stürmischen Mordgeschichten, cleveren Gaunerstories und wildromantischen Piratenkrimis. Blutrot schlagen die Wellen an den Ostseestrand, tiefschwarz sind die Geschichten in diesem Band.
Von Birgit Lohmeyer sind zwei Geschichten enthalten: „Wismar Calzone“ und als Birgit H. Hölscher: „Der Schatz von Ahrenshoop“.

 

KBV; 1. Aufl. 2009
239 Seiten | 300 g
ISBN-10: 9783940077547

vergriffen

 

Rezensionen:

Die Story „Der Schatz von Ahrenshoop“ von Birgit H. Hölscher überzeugt vor allem durch ihren Humor, ihr rasantes, aber nicht oberflächliches Erzähltempo und ihre überraschende Wendung am Schluss.
OstseeZeitung

 

 

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Tod im Heuckenlock

Hamburg, Naturschutzgebiet Heuckenlock. Privatdetektiv Joachim Last beobachtet beim Joggen einen verdächtigen Mann, der eine Bauzeichnung verliert. Auf der findet sich ein Hinweis auf die BEWA, dem Chemiekonzern, dem Last bereits in seinem dritten Fall wegen eines vertuschten Giftgasunfalls auf der Spur war. Gleich darauf entdeckt er eine Leiche im Gebüsch und seine professionelle Neugier ist geweckt. Er wittert die Chance, seine offene Rechnung mit der BEWA zu begleichen. Nach kurzer Zeit wird ihm klar, dass es um Erpressung geht. Doch die Gegner, mit denen er es zu tun bekommt, sind mächtig.

 

Schwarze Hefte, Nr. 51
Hamburger Abendblatt 2003
63 Seiten | Gewicht: 70 g
ISBN-10: 3921305160

 

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Tod im Heuckenlock
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Rezensionen:

Ein kleiner Krimi für den späten Abend. Das Format ist sehr handlich (passt überall hinein) und der Krimi ist spannend geschrieben. Auf nur 63 Seiten erzählt die Autorin kurz und prägnant eine Story um Mord, Erpressung und illegale Geschäfte.
www.deutsche-krimi-autoren.de/hoelscher.htm

 

 

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Letzte Ausfahrt Wilhelmsburg

Privatschnüffler Last erliegt bei seinem dritten Fall beinahe dem tödlichen Charme seiner Auftraggeberin und kommt bei der Aufklärung ihrer alten Familiengeschichten einer illegalen Giftgasaffäre auf die Spur.

 

Schwarze Hefte, Nr. 44
Hamburger Abendblatt 2002
64 Seiten | Gewicht: 70 g
ISBN-10: 3921305055

 

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Letzte Ausfahrt Wilhelmsburg
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Rezensionen:
Die Autorin hat mich auch mit diesem Kurzkrimi überzeugt. Erneut machte ihr Hauptdarsteller eine gute Figur und schafft es, gänzlich ohne Schießeisen, einen spektakulären Fall zu lösen.
www.deutsche-krimi-autoren.de/hoelscher.htm

 

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Birgit H. Hölscher erzählt eine spannende, atmosphärisch dichte Geschichte von Betrug, Liebe, Korruption, Missbrauch und skrupellosen Chemiebossen. Vor dem dramatischen Hintergrund gelingt es Birgit Hölscher, die Handlung mit humorvollen Fußnoten zu versehen. So entsteht eine Hamburger Kriminalgeschichte, die menschliche Schicksale stimmig verknüpft mit wirtschaftlichen Machtinteressen eines Industriekonzerns.
Hamburger Abendblatt

 

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Süßer Sumpf

Joachim Last ist Kriminalhauptkommissar und frisch von Ehefrau und Reihenhaus geschieden. Aus Uelzen hat er sich nach Hamburg versetzen lassen – in die Davidwache auf St. Pauli. Sein erster Fall führt Last gleich mitten ins Milieu. Eine Prostituierte ist ermordet worden. Für Last das absolute Kontrastprogramm zur Provinz. Und ehe er sich versieht, steckt er selbst bis zum Hals im Sumpf.

 

 

Schwarze Hefte, Nr. 27
Hamburger Abendblatt (2000)
64 Seiten | Gewicht: 70 g
ISBN-10: 3921305950

 

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Rezensionen:
Viel Platz zum Schreiben lassen die kleinen Heftchen nicht. Deshalb macht Autorin Hölscher das einzig Richtige: Sie strickt ihre Story simpel und verführt den Leser durch üppige Darstellungen. Da kommuniziert der Held mit seinem Magengeschwür namens Herbert und pisst ins Waschbecken. Da ergießt sich der Kiezlude in Selbstzweifeln. Und da bleibt sogar noch Platz für einen Hauch Gesellschaftskritik.
eros-virtuell.de

 

 

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Treibjagd an Bord

Ibo Schulz ist Personenschützerin mit einem brisanten Nebenjob: Sie verdingt sich gelegentlich als Auftragskillerin. Als sie für eine ihrer illegalen Operationen nach Hongkong reisen muss, entscheidet sie sich, dies auf dem Frachtschiff “Soluna” zu tun. Skurrile Passagiere, ein interessanter Kapitän und die Weiten des Ozeans scheinen Urlaubsstimmung zu garantieren. Doch diese Seefahrt ist alles andere als lustig – Ibo ist nicht die Einzige an Bord, die dunkle Absichten hegt.

 

Scherz; 2. Aufl. 2003
239 Seiten | 214 g
ISBN-10: 9783502518846

 

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Rezensionen:

Spannung bis zur letzten Seite von einer neuen, vielversprechenden Stimme in der deutschen Krimiszene … Sehr viel Action und Spannung bis zur letzten Seite.
www.deutsche-krimi-autoren.de/hoelscher.htm

 

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Birgit H. Hölscher schreibt ohne Angst vor Klischees. Stets besoffene Schriftsteller, russische Berufsmörder, lustige Transsexuelle und ein fescher Kapitän treiben sich hier an Bord rum. Doch wer sich an so viel prallem Leben nicht stört, bekommt einen rasant geschriebenen Krimi geliefert.
brigitte.de


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Ein recht ungewöhnlicher Schauplatz, den uns da die Sozialwissenschaftlerin Hölscher präsentiert – gleichzeitig aber ein Setting, in dem wie sonst selten eine “mouse-trap-Situation” geschaffen werden kann. Denn schließlich kann kein Verdächtiger auf einem Schiff so einfach das Weite suchen.
Schön ist: Die schwimmende Mausefalle beherbergt so einige skurrile Charaktere – schade ist, dass der Bösewicht von Anfang an fest steht. Wobei Hölscher im furiosen Finale noch einmal sämtliche einer Autorin zur Verfügung stehenden Mittel ausreizt, um den Leser zu verblüffen. Insgesamt … ein durchaus spannendes und unterhaltsames Werk.
Miss Sophie, krimi-forum.net

 

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Ein Szenario wie von Agatha Christie ersonnen – aber Birgit H. Hölscher lässt sich nicht darauf ein, die einhundertunderste Version von “Tod auf dem Nil” zu schreiben. Sie konzentriert sich auf Ibo Schulz und das Dilemma, in das die auf einmal gerutscht ist: Als Killerin plötzlich mit der Aufdeckung eines Mordes zu tun zu haben. Je schneller man den Täter unter Passagieren oder Personal gefunden hat, desto schneller kehrt wieder Ruhe ein auf der SOLUNA. Das allein ist schon eine interessanter Ansatz für eine Kriminalgeschichte, aber als eine der unkonventionellsten Autorinnen der deutschen Krimi-Szene zieht Birgit H. Hölscher die Schraube noch ein Stückchen weiter an und dreht das Murder-Mystery geschickt in einen Action-Thriller: Agatha Christie meets Alistair MacLean.
Das ist nicht nur gut so, sondern ganz ausgezeichnet: eine belebende Mixtur aus Standardsituationen und ungewöhnlichen Seitenblicken. Mit Ibo Schulz als ungewöhnlicher Heldin gehen wir endlich einmal abseits der gequälten “Frauen morden besser”-Pauschalreisen auf Tour: das hier ist Krimi der Luxusklasse, mit einem beeindruckenden bad girl als Reisebegleiterin.
Reinhard Jahn, krimi-forum.net

 

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Birgit H. Hölscher entwirft mit scharfem Blick und spitzer Feder das Psychogramm einer kuriosen Reisegesellschaft … Eine Entwicklung, die die Autorin mit sprachlicher uund psychologischer Rafinesse erzählt – spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Hamburger Abendblatt

 

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Skurril, spannend, temporeich erzählt, mit hohem Unterhaltungsfaktor – und gespickt mit einigen Überraschungen. Unbedingt in den Koffer packen.
Lesezeichen Verlag

 

 

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Therapie mit Todesfolge

Eine Frau fährt nach Köln, um sich dort einer intensiven Psychotherapie zu unterziehen. Sie hat ein dringendes Problem: Sie mordet Männer. Und sie mordet mit Lust, sagt sie. Doch Dr. Wolf, der Therapeut schöpft allmählich Verdacht – diese Frau ist einfach zu mausgrau, das soll eine männermordende Rächerin sein? Er fängt an zu recherchieren.
Jeder andere würde sie eine Serienmörderin nennen. Doch sie selbst zweifelt keinen Moment an der Rechtmäßigkeit ihrer Mission: die Menschheit von Psychotherapeuten zu befreien. Dr. Wolf beschließt, die Therapie abzubrechen. Doch dann erreicht ihn ihr Anruf, sie will sich vom Dach eines Hochhauses stürzen. Hilfe bei Suizidgefahr kann er nicht verweigern. Zu spät erkennt er, daß die Frau auch ihn in die Falle gelockt hat.
Im Dreieck von Bindungslosigkeit, sexueller Obsession und ihrem mörderischen Trieb führt die Heldin, die keine ist, ihren aussichtslos erscheinenden Kampf um ein eigenes, nicht fremdbestimmtes Leben.

 

Espresso Verlag, 1. Auflage 1998
189 Seiten | 188 g
ISBN-10: 3885209071

vergriffen

 

 

Rezensionen:

Ein faszinierender Krimi, der schonungslos die Phantasien und Realitäten eines extrem gestörten und verletzten Menschen aufzeigt und dadurch nicht unbedingt für Zartbeseitete geeignet ist.
Ulrike Kieser-Hess, ekz-Informationsdienst

 

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Ein Krimi Paradox: Wir kennen die potentielle Mörderin von der ersten Seite an, lernen wenig später das vermeintliche Opfer kennen und warten voller Spannung auf die Tat. Macht sie es oder macht sie es nicht? … Das alles wird recht unterhaltsam erzählt, mal mit dem Humor einer Rita Mae Brown, stellenweise aber auch mit der Verzweiflung der sich selbst zerfleischenden Karin Struck.
Klaus Falkenberg, Kultour Ost

 

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Die „Therapie mit Todesfolge“ verspricht Action pur … Eine verworrene Story, sehr brutal, manchmal auch obzön.
BILD Zeitung

 

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Bestenfalls ein belangloses Werk.
taz hamburg

 

 

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Kaputtmacher

In einem norddeutschen Dorf werden Pferde ermordet und unter der idyllischen Oberfläche gären Konflikte, die in wenigen heißen Sommerwochen den vermeintlich geruhsamen Alltag mit Gewalt, Verbrechen und Tod füllen.
Psychologisch dichte Geschichte über eskalierende Gewalt in einem norddeutschen Dorf, um Alteingessene, Zugezogene und ein vernachlässigtes, eigenwilliges Kind. Das aktuelle Phänomen der “Pferderipper” wird aus ungewohnter Sicht glaubhaft beleuchtet.

 

Espresso Verlag; 1. Auflage 1999
253 Seiten | 300 g
ISBN-10: 3885209128

 

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Kaputtmacher
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Rezensionen:
Kaputtmacher ist nicht unbedingt die richtige Nachtlektüre für zartbesaitete Tierfreunde, aber möglicherweise eine heilsame Desillusionierung für alle, die an das heile Landidyll glauben.
Hinz & Kunzt

 

 

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